Latinum

Den gymnasialen Lateinunterricht  kann man abschließen auf zwei Niveaustufen:
  1. Latinum nach Besuch des regulären  Lateinunterrichts nach der 10. Jahrgangstufe mit mindestens Note „ausreichend“.
  2. Kleines Latinum (=Nachweis gesicherter Lateinkenntnisse) nach Besuch des regulären Lateinunterrichts nach der 9. Jahrgangsstufe mit mindestens Note „ausreichend“.

Schüler, die Latein bereits nach  der 9.Jahrgangsstufe ablegen wollen, um eine neu einsetzende spät beginnende Fremdsprache  (am GYP: Spanisch) zu erlernen oder die die gesamte 10.Jahrgangsstufe an einer Auslandsschule verbringen, können für den Erwerb des Latinums am Ende der 9.Jahrgangsstufe an einer  schulinternen Feststellungsprüfung teilnehmen.

Die Prüfung ist bestanden, wenn in dem schriftlichen und mündlichen Teil  (Gewichtung 2:1) mindestens „ausreichend“und zugleich in den Einzelprüfungen  mindestens „mangelhaft“ erzielt wurde. Dabei zählen die während des  Schuljahres erbrachten kleinen Leistungsnachweise auf Antrag als mündlicher  Teil der Prüfung. Alternativ wird eine eigene mündliche Prüfung im Umfang von  20 Minuten abgehalten.

Die schriftliche Prüfung besteht nur  aus einem lateinischen Originaltext (ohne Zusatzteil) im Umfang von ca. 120  lateinischen Wörtern (90 Minuten Zeit), die Verwendung eines zugelassenen  Wörterbuchs ist erlaubt. Für das Studium des Lehramts für Gymnasiem in Bayern in den Fächern Deutsch,  Geschichte, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch und Theologie werden z. Zt. „gesicherte  Kenntnisse in Latein“ als fachliche Zulassungsvoraussetzungen gefordert. Das Latinum  ist nach wie vor in zahlreichen weiteren Fächern Studien- bzw.  Prüfungsvoraussetzung.

Weitere Informationen unter Altphilologenverband oder km.bayern.de.

Sprachenwahl in der Jahrgangsstufe 9 - Latein oder Spanisch?

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